BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//wp-events-plugin.com//7.2.3.1//EN
TZID:Europe/Berlin
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VEVENT
UID:117@bcis-bildung.at
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250826T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250826T153000
DTSTAMP:20250610T090553Z
URL:https://bcis-bildung.at/events/teilhabeplanung-im-trialog-die-praktisc
 he-anwendung-der-icf-und-der-smart-methode-in-der-teilhabeplanung-2/
SUMMARY:Teilhabeplanung im ´Trialog´- die praktische Anwendung der ICF un
 d der SMART-Methode in der Teilhabeplanung
DESCRIPTION:Die Teilhabeplanung als strukturgebender pädagogischer Prozess
  in den Diensten und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen\n\nDie 
 individuelle Teilhabeplanung rückt in Österreich und Deutschland immer m
 ehr in das Zentrum unsere Arbeit mit den Menschen in den Werkstätten\, in
  den unterschiedlichen Wohnformen\, in der beruflichen Ausbildung und in d
 en ambulant tätigen Diensten.\n\nDie Verantwortung für die individuelle 
 Teilhabeplanung in Österreich bei den Trägern der Behindertenhilfe. Im V
 ordergrund steht der Menschenrechts- und Gleichstellungsansatz. Deshalb si
 nd ausgehend von den Wüschen der Betroffenen und den Möglichkeiten der L
 eistungsträger einen individuellen Teilhabeplan festzustellen.\n\nDrei Gr
 undfragen gewinnen weiter an Aktualität:\n\n 	Worin liegt der besondere A
 nteil der Träger der Eingliederungs- bzw. Behindertenhilfe im Prozess der
  Teilhabeplanung?\n 	Wie sollte der Vorbereitung- und Mitwirkungsprozesses
  mit den betroffenen Menschen mit Behinderungen geführt werden? \n 	Wie i
 st die Beziehung der Leistungserbringer zu den betroffenen Menschen und zu
  den Kostenträgern als zielgebende Institutionen zu gestalten?\n\nNeben d
 er Bedarfserfassung rückt dabei insbesondere die Leistungsplanung und Pro
 zessgestaltung in das Zentrum der Leitungen der Einrichtungen und Dienste 
 auf allen Ebenen. Der sichere Umgang mit der ICF und der SMART-Methode sin
 d dabei Eckpfeiler.\n\nEs soll im Seminar insbesondere Klarheit entwickelt
  werden über\n\n 	die trialogische Teilhabezielbestimmung mit der SMART-M
 ethode und die weitere Maßnahmeplanung\,\n 	die Planung der Teilhabeinhal
 te und -formen mit Hilfe der ICF\,\n 	die Erarbeitung von Zielen mit der S
 MART-Methode und deren sichere Anwendung im Alltag\,\n 	die Messung der er
 reichten Ergebnisse in Qualität und Quantität und\n 	die Gestaltung der 
 „Abrechnung“.\n\nMit der erarbeiten Klarheit darüber werden an Fallbe
 ispielen die Etappen der Teilhabeplanung erörtert und geübt.\n\nInhalte:
  \n\n 	Vertiefung von Kenntnissen in der Teilhabeplanung durch den Träger
  der Behindertenhilfe in Zusammenarbeit mit den betroffenen Menschen mit B
 ehinderung und den Leistungsträgern.\n 	Planung der Ziele\, Inhalte und M
 ethoden zur Erreichung der Leistungsziele nach Teilhabeplan.\n 	Erfassung 
 der erreichten Ergebnisse im Umsetzungsprozess und deren prozessualer Bewe
 rtung.\n 	Sichere Anwendung der ICF im Arbeitsalltag und Entwicklung von Z
 ielen mit Hilfe der SMART-Methode\n 	Vorbereitung von Maßnahmen der Kontr
 ollen der Wirksamkeit durch den Träger der Behindertenhilfe.\n\nMethoden:
  \n\n 	Praxisorientiertes Kennenlernen und Auffrischen von Grundlagen der 
 Teilhabeplanung.\n 	Vertiefung von Grundlagen der Planung von pädagogisch
 en Prozessen und in Sonderheit der SMART-Methode und deren sichere Anwendu
 ng.\n 	Teilhabeplanung in den unterschiedlichen Arbeitsetappen von der Bed
 arfserfassung bis zur messbaren Abrechnung des Teilhabeplanes.\n 	Erfahrun
 gsaustausch zu den eigenen ersten Erfahrungen mit der Teilhabeplanung im p
 ersönlichen Arbeitsfeld.\n\nZiel des Seminars \n\n 	Sie entwickeln neues 
 Fachwissen in der Anwendung des Bundesbehindertengesetzes.\n 	Sie lernen i
 n Übungen und Fallbeispielen die Teilhabeplanung für sich selbst im beru
 flichen Alltag aufzuarbeiten\, differenzierter zu strukturieren und anzuwe
 nden.\n 	Sie stärken ihr berufliches Selbstverständnis in Ihrem Aufgaben
 bereich nach dem tiefgreifenden Paradigmenwechsel in der Behindertenhilfe.
 \n\nZielgruppe:\n\nLeiter und Leiterinnen in der Behinderten- und Jugendhi
 lfe\, Fachkräfte in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und in d
 en Wohnformen der Behindertenhilfe.\n\nDozent: Dr. paed. Gert Heinicke
CATEGORIES:Grundlagen der pädagogischen Arbeit,Online
END:VEVENT
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20250330T030000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
END:VCALENDAR